BAG KJS gratuliert neuer IN VIA Generalsekretärin

Bei IN VIA Deutschland, einer der bundeszentralen Mitgliedsorganisationen der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V., steht ein Wechsel an der Spitze an. Die 55-jährige Theologin und Sozialarbeiterin Barbara Denz wurde vom IN VIA-Rat zur neuen Generalsekretärin gewählt. Denz folgt Marion Paar auf den Posten. Zum 31.12.2021 scheidet Paar ruhestandsbedingt aus dem Dienst aus. Der…

CDU-Sozialexperte Karl Schiewerling verstorben

Karl Richard Maria Schiewerling (* 18. Mai 1951 in Essen-Borbeck; † 28. Februar 2021) erlag den Folgen einer Krebserkrankung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. stimmt der Tod von Karl Schiewerling sehr traurig. Optimismus und seine Visionen von einer sozial gerechten Gesellschaft sowie seine Beharrlichkeit, mit der er Mitstreiter*innen für seine politischen Vorhaben…

Preisauszeichnung: Lisi Maier ist „Frau Europas“

Die Europäische Bewegung Deutschland e.V. (EBD) zeichnet Lisi Maier, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) für ihr Engagement für das Zusammenwachsen des Kontinents aus. Die EDB würdigt mit der Auszeichnung den Einsatz Lisi Maiers für bessere Strukturen in der europäischen Zusammenarbeit, gerade für junge Menschen.…

Geschäftsführerwechsel bei der Katholischen Jugendsozialarbeit

Der aktuelle Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. Andreas Lorenz geht nach fast 20 Jahren in den Ruhestand. Als sein Nachfolger übernimmt Tom Urig die Geschäftsführung ab November 2020. Der Verband gab den Wechsel in Pressemitteilung einer bekannt. Für Andreas Lorenz war es wichtig, die Arbeit der Jugendsozialarbeit inhaltlich zu profilieren. Immer…

Neuer Vorstand BAG KJS: Inklusion muss jetzt beginnen!

Aktiv und unnachgiebig im Engagement für die Rechte aller junger Menschen – das zeichnet den im Amt bestätigten Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. aus. Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung bestätigte die BAG KJS den vierköpfigen Vorstand im Amt. Wiedergewählt wurden Lisi Maier (Vorsitzende), Stefan Ewers, Michael Kroll und Marion Paar (Stellvertreter*in). Die…

Jugendsozialarbeit fordert Corona-Bildungs-Rat

Die fragile Lage unseres Bildungssystems hat sich in der Corona-Pandemie überdeutlich gezeigt. Ende September trafen sich im Rahmen des Digitalpakts Kultusminister*innen mit der Bundeskanzlerin, der Bundesbildungsministerin, dem Kanzleramtschef und der SPD-Vorsitzenden. Herausgekommen ist dabei zu wenig – eine vertane Chance, kritisieren die konfessionellen Bundesvereinigungen der Jugendsozialarbeit. Sie fordern einen Corona-Bildungs-Rat, der alle relevanten Akteur*innen auch…

Bildungsbericht offenbart: Deutschland steuert sehenden Auges auf weniger, statt mehr Bildungsgerechtigkeit zu

Der Nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2020“ dokumentiert: Die Bildungsbeteiligung sowie die Durchlässigkeit des Bildungssystems haben sich erhöht. Dennoch gibt es hierzulande weiterhin ein Bildungsproblem. Sehenden Auges steuern wir auf weniger, statt auf mehr Bildungsgerechtigkeit zu. Die Auswirkungen der Corona-Krise verdeutlichen dies besonders. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. vermisst den politischen Willen,…

Erneut abgehängt: Benachteiligte Jugendliche erhalten keine angemessene Prüfungsvorbereitung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. fordert Maßnahmen der Jugendberufshilfe wieder aufzunehmen. Mit der schrittweisen Öffnung der Schulen wird auch der Unterricht in den Berufsschulen wieder aufgenommen. Zunächst sollen vor allem die Abschlussklassen beschult und die Auszubildenden auf ihre Abschlussprüfungen vorbereitet werden. Für die Jugendlichen, die zur Erreichung eines erfolgreichen Berufsabschlusses durch die…

Ein Schritt in die richtige Richtung

Das Bundesverfassungsgericht hat über die Hartz-IV-Sanktionen geurteilt und Teile des Sanktionsregimes für verfassungswidrig erklärt. Vorübergehende Leistungsminderungen seien zwar möglich, aber die derzeitige Ausgestaltung werde den strengen Anforderungen der Verhältnismäßigkeit aber nicht gerecht. Sanktionen von mehr als 30 Prozent des Regelsatzes sind verfassungswidrig. Totalsanktionen dürfen künftig nicht mehr verhängt werden. Kosten der Unterkunft und Heizung oder…