Neuer Vorstand BAG KJS: Inklusion muss jetzt beginnen!

magazines-364514_1920

Neuer Vorstand BAG KJS: Inklusion muss jetzt beginnen!

Aktiv und unnach­gie­big im Enga­ge­ment für die Rech­te aller jun­ger Men­schen – das zeich­net den im Amt bestä­tig­ten Vor­stand der Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft Katho­li­sche Jugend­so­zi­al­ar­beit (BAG KJS) e. V. aus. Im Rah­men ihrer Mit­glie­der­ver­samm­lung bestä­tig­te die BAG KJS den vier­köp­fi­gen Vor­stand im Amt. Wie­der­ge­wählt wur­den Lisi Mai­er (Vor­sit­zen­de), Ste­fan Ewers, Micha­el Kroll und Mari­on Paar (Stellvertreter*in). Die Amts­zeit läuft bis 2023. Der neue Vor­stand sieht es wei­ter­hin als uner­läss­li­che Auf­ga­be an, die Inter­es­sen jun­ger Men­schen in Staat, Kir­che und Gesell­schaft zu ver­tre­ten. Nach sei­ner Auf­fas­sung haben alle jun­gen Men­schen ein Recht auf voll­stän­di­ge Teil­ha­be und Aus­bil­dung, unab­hän­gig von Geschlecht, Her­kunft, Reli­gi­on, sexu­el­ler Ori­en­tie­rung, Beein­träch­ti­gun­gen, Bedürf­nis­sen und Talen­ten. Doch Inklu­si­on in die­sem Sin­ne zu rea­li­sie­ren, ver­langt nicht nur indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung, son­dern auch struk­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen. Die­se müs­sen sich auch in Geset­zen wie­der­fin­den, damit die För­de­rung jun­ger Men­schen nicht wei­ter von deren Kate­go­ri­sie­rung abhängt. Erfor­der­lich ist ein gesell­schaft­li­cher Para­dig­men­wech­sel, der auch die Orga­ni­sa­ti­on von Bil­dung und Arbeit grund­le­gend ver­än­dern wird. Die BAG KJS will die­sen Wan­del mit­ge­stal­ten. In einer Pres­se­mit­tei­lung for­miert der BAG KJS Vor­stand die For­de­rung nach einer umfas­sen­den Inklusionsstrategie.

Die Pres­se­mit­tei­lung zum Down­load.

Tei­len mit:
Skip to content