Gesetzliche Änderungen – BAG KJS fordert Ausbildung und Teilhabe für alle jungen Menschen sicherzustellen

rawpixel-558597-unsplash.jpg

Gesetzliche Änderungen – BAG KJS fordert Ausbildung und Teilhabe für alle jungen Menschen sicherzustellen

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les (BMAS) will die Wei­ter­bil­dung von Beschäf­tig­ten und Aus­bil­dungs­för­de­rung ver­bes­sern. Hin­ter­grund ist die fort­schrei­ten­de Digi­ta­li­sie­rung. Ein ers­ter Gesetz­ent­wurf wur­de nach Rück­mel­dung von Verbänden und Expert*innen über­ar­bei­tet. Die Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft Katho­li­sche Jugend­so­zi­al­ar­beit nimmt zu dem über­ar­bei­te­ten Gesetz­ent­wurf Stel­lung. Wir for­dern ein Recht auf Aus­bil­dung sowie eine ver­läss­li­che För­de­rung jun­ger Men­schen am Über­gang von der Schu­le in den Beruf. Dass über die Berufs­aus­bil­dungs­bei­hil­fe zukünf­tig die sozi­al­päd­ago­gi­sche Beglei­tung im Rah­men des Jugend­woh­nen nach § 13 (3) SGB VIII mit einer Anhe­bung der Alters­gren­ze auf 27 Jah­re auch über das 18. Lebens­jahr hin­aus vor­ge­se­hen wird, begrü­ßen wir aus­drück­lich. Jedoch ist eine Klar­stel­lung im vor­ge­se­he­nen Geset­zes­text erfor­der­lich. Die Stel­lung­nah­me ent­hält kon­kre­te Formulierungsvorschläge.

Stel­lung­nah­me der BAG KJS zum Ent­wurf eines Geset­zes zur För­de­rung der beruf­li­chen Wei­ter­bil­dung im Struk­tur­wan­del und zur Wei­ter­ent­wick­lung der Aus­bil­dungs­för­de­rung (Stand 10. März 2020)

Tei­len mit:
Skip to content