Die BAG KJS nimmt Stellung zu den Planungen der Bundesregierung mit Blick auf die Förderung benachteiligter junger Menschen. Wie die Koalitionspartner möchte die BAG KJS ein effektives und effizientes Übergangssystem erreichen, das allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine erfolgreiche Integration ermöglicht.
In diesem Sinne „wünschte“ sich die BAG KJS am 15. Dezember 2009 von den neuen Ministerinnen Dr. Kristina Köhler (BMFSFJ) und Dr. Ursula von der Leyen (BMAS)

  • ein ganzheitliches Bildungskonzept zu erarbeiten und umsetzen
  • das Duale System an der Integration der Schwächsten zu messen
  • den Erfolg des Ausbildungspaktes zu hinterfragen und das Übergangssystem zu verbessern
  • die Jugendhilfe zu stärken und Schnittstellen klären
  • das Vergaberecht sinnvoll zu reformieren
  • Kürzung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente nicht zu Lasten benachteiligter Jugendlicher vorzunehmen
  • „Hilfen aus einer Hand“ im SGB II sicher zu stellen

 

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