Erklärung BAG KJS: Inklusion muss jetzt beginnen

rawpixel-558597-unsplash.jpg

Erklärung BAG KJS: Inklusion muss jetzt beginnen

Alle jun­gen Men­schen haben ein Recht auf voll­stän­di­ge Teil­ha­be und Aus­bil­dung, denn Inklu­si­on ist ein Men­schen­recht. Inklu­si­on zu rea­li­sie­ren ver­langt nicht nur indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung, son­dern auch struk­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen. Die Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft Katho­li­sche Jugend­so­zi­al­ar­beit (BAG KJS) e. V. for­dert hier­zu das Recht auf För­de­rung und Aus­bil­dung für alle jun­gen Men­schen, unab­hän­gig von deren Geschlecht, Her­kunft, Reli­gi­on, sexu­el­ler Ori­en­tie­rung, Beein­träch­ti­gun­gen, Bedürf­nis­sen und Talen­ten ein. Die­ses Recht zu rea­li­sie­ren erfor­dert einen gesell­schaft­li­chen Para­dig­men­wech­sel, der auch die Orga­ni­sa­ti­on von Bil­dung und Arbeit grund­le­gend ver­än­dern wird. Damit das Recht auf inklu­si­ve För­de­rung und Bil­dung tat­säch­lich umge­setzt wird, for­dert die BAG KJS in einer Erklä­rung eine umfas­sen­den Inklu­si­ons­stra­te­gie. Dabei geht sie ins­be­don­de­re auf die anste­hen­de Reform der Kinder- und Jugend­hil­fe ein.

Die Inklui­ons­er­klä­rung liegt auch als Bro­schü­re vor, in die eine Über­set­zung in ein­fa­che Spra­che inte­griert ist.

Tei­len mit:
Skip to content