Aspekte Jugend­so­zi­al­arbeit: Mate­rielle und soziale Exklusion junger Men­schen in Deutschland

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Aspekte Jugend­so­zi­al­arbeit: Mate­rielle und soziale Exklusion junger Men­schen in Deutschland

Auf der Basis ihres christ­lichen Wer­te­ver­ständ­nisses the­ma­ti­siert die Katho­lische Jugend­so­zi­al­arbeit Jugend­armut als gesamt­ge­sell­schaft­liches Problem, benennt Ursachen, Erschei­ungs­formen und Aus­wir­kungen auf die Lebens­welten Jugendlicher.

Thema des Heftes: Jugend­armut in Jugendmut wandeln.

Wer heute her­an­wächst, spürt schon früh den Druck, sich bald in die zunehmend ent­grenzte Arbeitswelt ein­zu­passen. Unge­wissheit wird zur Grund­er­fahrung. Diese Unüber­sicht­lichkeit birgt mit ihrer Vielzahl an Optionen zwei­fellos reiz­volle Chancen für junge Men­schen – zugleich aber auch wach­sende Armuts­ri­siken, zumal für Jugend­liche und junge Erwachsene, deren Auf­wachsen bereits durch soziale Benach­tei­ligung geprägt ist. Zwar haben sich Sozi­al­po­litik und Jugend­hilfe zuletzt stark mit Armut von Kindern befasst. Aber wussten Sie, dass junge Men­schen zwi­schen zwanzig und 25 Jahren heute die am stärksten von Armut betroffene Alters­gruppe in Deutschland aus­machen? Als eigen­stän­diges Problem wird Jugend­armut noch zu wenig wahr­ge­nommen und als Her­aus­for­derung erkannt. Das zu ändern, möchte die vor­lie­gende Ausgabe unserer ASPEKTE einen Beitrag leisten.

Sie finden in diesem Heft nach einer kurzen Ein­führung wei­ter­ge­hende Ein­blicke auf unseren Mei­nungs­seiten mit prak­ti­schen Erfah­rungen aus dem Arbeits­alltag sowie in der Rubrik „Konkret“ drei aus­führ­liche Bei­träge, die sich aus unter­schied­licher Per­spektive mit Jugend­armut beschäf­tigen und Vor­schläge ent­wi­ckeln, was Akteu­rinnen und Akteure in Politik, Gesell­schaft und Jugend­hilfe gegen Jugend­armut unter­nehmen können.

Das Aspekte-​Heft zur Jugend­armut hier down­loaden und lesen

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