Jugendmigrationsdienste in katholischer Trägerschaft

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Jugendmigrationsdienste in katholischer Trägerschaft

Aufgabe, Wurzeln und Entwicklung, Selbstverständnis, Prinzipien, Profil:

Die Jugend­mi­gra­ti­ons­diens­te (JMD) unter­stüt­zen jun­ge Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund im Alter von 12 bis 27 Jah­ren bei der sprach­li­chen, schu­li­schen, beruf­li­chen und sozia­len Inte­gra­ti­on. Sie bie­ten vor allem neu zuge­wan­der­ten und nicht mehr schul­pflich­ti­gen Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen eine indi­vi­du­el­le Inte­gra­ti­ons­för­de­rung. Jugend­li­chen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, die einen För­der­be­darf haben, ste­hen sie mit beglei­ten­den Hil­fen zur Sei­te. Die JMD wer­den geför­dert vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend (BMFSFJ). Die Arbeit der JMD basiert auf Frei­wil­lig­keit der zuge­wan­der­ten jun­gen Menschen.

Die Bro­schü­re “Jugend­mi­gra­ti­ons­diens­te in katho­li­scher Trä­ger­schaft” beschreibt die Auf­ga­ben und das Selbst­ver­ständ­nis die­ses Hand­lungs­fel­des. Ein Exkurs zur katho­li­schen Sozi­al­leh­re ver­deut­licht die Beson­der­heit der Ein­rich­tun­gen in katho­li­scher Trägerschaft.

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