Anlässlich der Vorstellung des Berufsbildungsberichts durch die Bundesregierung weist die BAG KJS auf die Auswirkungen von fehlender beruflicher Teilhabe Jugendlicher hin: Unter 96.000 Bewerberinnen und Bewerbern, die im Jahr 2009 nicht erfolgreich über die Bundesagentur für Arbeit in Ausbildung vermittelt werden konnten, liegen keine Kenntnisse über deren Verbleib vor. Außer dass 30% davon arbeitslos sind.

Angesichts des hohen Risikos von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen zu werden und von Armut bedroht zu sein, fordert die BAG KJS: Jugendliche dürfen nicht aus dem Bildungssystem herausfallen!

Pressemitteilung herunterladen: Pressemitteilung Berufliche Bildung ist Prävention gegen Jugendarmut

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