Vor­stands­klausur der BAG KJS in Frankfurt

Das Bild zeigt den Vorstand der BAG KJS, wie er vor einem roten Hintergrund steht. Von links nach rechts sind dies Monika Kleinefeen, Stefan Ewers, Lena Bloemacher und Michael Kroll.

Vor­stands­klausur der BAG KJS in Frankfurt

Der Vor­stand der BAG KJS – bestehend aus Lena Bloe­macher, Stefan Ewers, Monika Klei­nefenn und Michael Kroll – traf sich Ende Januar 2026 zu einer Klausur in Frankfurt am Main. Er besprach die gesell­schaft­lichen und poli­ti­schen Her­aus­for­de­rungen für das Jahr 2026.

Der Vor­stand kri­ti­siert, dass zwei eta­blierte und wirksame Pro­gramme zur För­derung men­taler Gesundheit (Mental Health Coaches) sowie zur Stärkung demo­kra­ti­scher Kom­pe­tenzen junger Men­schen (Respekt Coaches) von der Politik nicht mehr unter­stützt werden. Diese Ent­schei­dungen stehen im Wider­spruch zu den Bedarfen, die junge Men­schen selbst for­mu­lieren und die Fach­praxis seit Jahren deutlich macht. Der Vor­stand spricht sich dafür aus, dass nun zügig gemeinsam neue Pro­gramme zur Demo­kra­tie­bildung ent­wi­ckelt werden; zugleich braucht es die zeitnahe Ver­öf­fent­li­chung der ange­kün­digten Stra­tegie der Bun­des­re­gierung zur men­talen Gesundheit sowie darauf auf­bauende, ver­läss­liche Maßnahmenpakete.

Nach der Wahl von Lena Bloe­macher zur Vor­sit­zenden im November 2025 diente das Treffen auch dazu, die Erwar­tungen an eine erfolg­reiche Zusam­men­arbeit zu klären. Die Vor­stands­mit­glieder waren sich einig, dass in her­aus­for­dernden Zeiten die BAG KJS mit einer starken Stimme für jene ein­treten muss, die vul­nerabel sind und die Soli­da­rität der Gemein­schaft benö­tigen. Die BAG KJS wird daher wei­terhin enga­giert und mit Nach­druck kon­struktive Impulse und Kon­zepte ein­bringen, um die Lebens­lagen junger Men­schen nach­haltig zu stärken und gerechter zu gestalten.

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