Aspekte Jugendsozialarbeit
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Aspekte Nr. 67
Jugendsozialarbeit im Kontext von Jugendarmut und Ausgrenzung - Hintergründe, Zahlen, AnsätzeEine zunehmende Zahl junger Menschen gelingt es aus sehr unterschiedlichen Gründen nicht, ihre vorhandenen Kompetenzen im Sinne einer gelingenden Lebensgestaltung einzusetzen. Zum gesunden Aufwachsen und zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit stehen ihnen gesellschaftliche Möglichkeiten nur in begrenztem Maße zur Verfügung.
Die BAG KJS hat das Europäische Jahr 2010 gegen Armutund soziale Ausgrenzung zum Anlass genommen, auf die besondere Lebenssituation dieser jungen Menschen hinzuweisen sowie eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen und Teilhabechancen einzufordern. Im Rahmen einer bundesweiten Kampagne zur Bekämpfung von Jugendarmut wurden diese Jugendlichen in den Mittelpunkt gerückt. In diesem Kontext entstand die Veröffentlichung Aspekte Nr. 67, die die Herausforderungen an Jugendsozialarbeit angesichts Jugendarmut und gesellschaftlicher Exklusion beschreibt und Hintergrundwissen dazu liefert.
Die Vorstellung des Ansatzes niedrigschwelliger Jugendsozialarbeit bzw. einer Pädagogik der Inklusion bietet gute Nachahmungsmöglichkeiten für die Praxis und rundet dei Aufsatzsammlung ab.
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Nr. 66 Jugendarmut
Materielle und soziale Exklusion junger Menschen in Deutschland
Ursachen, Erscheinungsformen und Auswirkungen auf die Lebenswelten JugendlicherZu viele junge Menschen leben in materieller Armut und sind täglich aufs Neue mit den Auswirkungen ihrer miserablen finanziellen Situation auf nahezu alle Lebensbereiche konfrontiert. Diese Jugendlichen stehen am Start ihres Lebens und die Startbedingungen sind denkbar schwierig. Auf der Basis ihres christlichen Werteverständnisses thematisiert die Katholische Jugendsozialarbeit Jugendarmut als gesamtgesellschaftliches Problem, dem es sich zu stellen gilt. Die Veröffentlichung lädt ein zu einer vertieften Beschäftigung mit der Problematik und soll gleichermaßen Multiplikatoren, Trägern der Jugendsozialarbeit sowie Einrichtungen einen Einblick in Ursachen, Erscheinungsformen und Auswirkungen von Jugendarmut geben...
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Nr. 65 Interkulturelle Öffnung - Handreichung für Träger und Einrichtungen in kath. Jugendsozialarbeit
Die interkulturelle Öffnung (IKÖ) der Dienste und Einrichtungen katholischer Jugendsozialarbeit ist einerseits Verpflichtung, andererseits notwendiges Prinzip angesichts gesellschaftlicher Veränderungen und Anforderungen, die durch Zuwanderung entstehen. Die Handreichung "Interkulturelle Öffnung" dient Trägern und Einrichtungen als Praxishilfe und ist eine kommentierte Zusammenstellung mit spezifischen Aspekten der Jugendsozialarbeit auf der Grundlage vorhandener Vorlagen der BAG KJS...
Aspekte Nr. 65 ist leider vergriffen
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Aspekte Nr. 64 „Von anderen lernen“ Ansätze von Jugendsozialarbeit in Europa
Die europäische Seminarreihe „Von anderen lernen“, ein Projekt innerhalb der Europaarbeit der BAG KJS, ermöglichte das Kennenlernen unterschiedlicher Ansätze europäischer Jugendsozialarbeit, im Besonderen auf Jugendliche bezogene Instrumente der Arbeitsmarktpolitik. Der Austausch innovativer Methoden der Jugendsozialarbeit wurde ermöglicht. Chancen der Vernetzung von Personen und Organisationen wurden eruiert. Das Aspekte Heft „Von anderen lernen“ bietet neben der Dokumentation der Seminarreihe Anregungen für eine stärkere transnationale Arbeit, mit besonderm Blick auf die oben beschriebnen Herausforderungen...
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Nr. 63 Bildung und Jugendsozialarbeit. Analyse eines sozialpädagogischen Handlungsfeldes im Kontext einer theoretischen Rekonstruktion
Zur Notwendigkeit der Initiierung von Bildung in der Jugendsozialarbeit: Jugendliche, die in dieser Gesellschaft als benachteiligt gelten, von Benachteiligung bedroht sind oder individuell beeinträchtigt sind, werden es auf dem Erwerbsarbeitsmarkt zunehmend schwer haben, wenn sie lediglich über das Nachholen formaler Qualifikationen versuchen, einen Anschluss an die Leistungsfähigkeit anderer Mitbewerber zu erlangen. So werden sich Projekte der Jugendsozialarbeit allein aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Zukunft stärker damit auseinandersetzen müssen, welche pädagogische Praxis sie bei den Jugendlichen anwenden wollen...
Autor: Andreas Belle
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Nr. 61 Neue Horizonte der interkulturellen Pädagogik und Arbeit gegen Rechtsextremismus
Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sind weit verbreitet und manifestieren sich durch individuelle Ausgrenzungen, strukturelle Barrieren, rechtliche Diskriminierungen und politische Abwehr. Die Programme ENTIMON und XENOS ermöglichten in den letzten Jahren vielen Projekten, an dem Thema auf unterschiedlichste Weise zu arbeiten. Die Publikation dokumentiert die Vorträge und Workshops der Tagung „„Neue Horizonte der interkulturellen Pädagogik und Arbeit gegen Rechtsextremismus“ die in diesem Kontext stattfand...
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Nr. 60 Der Jugendmigrationsdienst (JMD) in katholischer Trägerschaft
- Arbeitshilfe -Mit dieser Arbeitshilfe wollen wir Hinweise geben, wie die Jugendmigrationsdienste (JMD) im Rahmen der Vorgaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) - als Zuwendungsgeber im KJP-Programm II.18 - das Konzept der Integrationshilfen für junge Menschen mit Migrationshintergrund konkretisieren und umsetzen können.Wir wollen den JMD Orientierungshilfen geben, Eckpunkte und Interpretationsspielräume aufzeigen...
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Nr. 59 Professionell:
Ehrenamtliche in der JugendsozialarbeitZeigt sich der derzeitige Aufschwung bürgerschaftlichen Engagements auch in unterschiedlichen Formen ehrenamtlicher Arbeit in katholischen Einrichtungen und Diensten der Jugendsozialarbeit? Vor diesem Hintergrund will diese Dokumentation und Arbeitshilfe zeigen, dass Ehrenamtliche eine Bereicherung für die Jugendsozialarbeit sind. Es profitieren die Jugendlichen, die Einrichtung, die hauptamtlichen MitarbeiterInnen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen...
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Nr. 58 - Weg-weisend
Grundlage für die Integrationsarbeit mit jungen Aussiedler/innen in DeutschlandDie Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit befasst sich u.a. seit Jahrzehnten mit der Integration von jugendlichen Aussiedlerinnen und Aussiedlern in Deutschland. Durch das Projekt „Jugendsozialarbeit und Justiz“ fördert sie bundesweit im Rahmen von Veranstaltungsreihen den Informationsaustausch und Kooperationen von Fachkräften aus der Jugendhilfe, der Justiz und der Polizei zur (Re)Integration von straffälligen jungen Migrantinnen und Migranten...
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Nr. 57 Jugendberufshilfe und Jugendmigrationsdienste
Informationen und Empfehlungen für die ZusammenarbeitIn den Fachdiensten der Jugendsozialarbeit stellen junge Migrantinnen und Migranten einen großen Anteil der Teilnehmer/-innen und sind somit eine wichtige Zielgruppe. Besonders in den Angeboten der Jugendberufshilfe sind Migrantinnen und Migranten aufgrund der strukturellen Benachteiligungen bei ihrer beruflichen Integration in großer Anzahl vertreten...
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Nr. 56 Gender Mainstreaming
Umsetzung für Dienststellen und OrganisationenGender Mainstreaming ist ein Auftrag sowohl an die Spitze einer Organisation oder einer Verwaltung, als auch an die Beschäftigten. Das Ziel dabei ist es, Benachteiligungen und Diskriminierungen von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen abzubauen und die Gleichstellung der Geschlechter langfristig zu erreichen...
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Nr. 53 "Zwischen Lobbyismus und Dienstleistung. Trägergruppen der Jugendsozialarbeit als intermediäre Instanzen"
Angesichts eines mit zunehmender Geschwindigkeit grundlegenden gesellschaftlichen Wandels und steigender Anforderungen sozialstaatlicher Dienste, stehen gerade Verbände, Organisationen und Trägerstrukturen vor der Frage, ob und wie sie auf Zukunft bezogen ihre funktionalen Aufgaben wahrnehmen (können) und ob sie in Strukturen arbeiten, die den gesellschafts- und sozialpolitischen Änderungen und Anforderungen gerecht werden...




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